INFORMATIONEN
FÜR DIE PATIENTEN
IMPLANTATE:
JA ODER NEIN?
RISIKOFAKTOREN
WANN IST EINE IMPLANTATION AUSGESCHLOSSEN?
bei Rauchern
bei Patienten, die mit Bisphosphonaten behandelt werden
bei Patienten mit starkem Diabetes
NEUIGKEITEN IN UNSERER PRAXIS
3D-RÖNTGEN
Der digitale Volumentomograph (DVT) oder auch Cone-Beam CT (CBCT) fertigt dreidimensionale Röntgenaufnahmen an und ermöglicht eine präzise Diagnostik. Man kann die Qualität des Knochens genau beurteilen und anschließend die ideale Position, Länge und Breite der Implantate planen. Außerdem lassen sich mit diesem bildgebenden Verfahren Entzündungsherde an Wurzelspitzen ausschließen.
Auf der Basis der 3D-Röntgenaufnahme, kombiniert mit der gescannten Situation im Mund des Patienten, kann die Vorlage für die schablonengesteuerte oder navigierte Implantation erstellt werden.
INTRAORALSCANNER
In immer mehr Fällen wird der klassische Zahnabdruck mit einem Abdrucklöffel durch die optische Abformung mithilfe eines Scanners ersetzt. Dieses Verfahren ist für die Patienten weitaus angenehmer, bei Patienten mit einem ausgeprägten Würgereiz ist es gar die einzige Möglichkeit, eine Abformung als Arbeitsunterlage für den Zahntechniker anzufertigen. Nicht zuletzt ist die optische Abformung mit einem Intraoralscanner erheblich präziser als der klassische Zahnabdruck.
FÜR DIE PATIENTEN
EMPFEHLUNGEN UND ANWEISUNGEN
In den einzelnen PDF-Dokumenten, die Sie weiter unten anklicken können, finden Sie ausführliche Informationen, Ratschläge und Empfehlungen für die Zahnpflege nach einem zahnärztlichen Eingriff.
Im akuten Notfall (hohes Fieber, unstillbare Blutung, anhaltende starke Schmerzen) kontaktieren Sie den behandelnden Arzt, außerhalb der Sprechzeiten wenden Sie sich an die nächstliegende Notaufnahme.




